“WinWorker ist eine Softwarelösung für alle täglichen Anforderungen im Arbeitsalltag eines Handwerksbetriebes. Von der Auftragsannahme, über die Rechnungsstellung und Buchhaltung bis hin zur mobilen Zeiterfassung sowie der Materialmitschreibung – alles zusammengefasst in einem Komplettprogramm. Nahtlos verknüpft, reibungslos funktionierend, individuell erweiterbar.” So ungefähr steht es auf der Website vonWinWorker. So weit so gut.
Doch wie zeige ich potenziellen Kunden, was die Software kann, wie sie aussieht und funktioniert? Um einen schnellen Einblick zu geben, empfehlen sich selbstverständlich ein paar Screencast.
Screencast-Service.de hat einige Videos zur Software (mit Real-Video Anteil) produziert. Schauen Sie doch mal rein: WinWorker.tv
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“Schreib zusammen mit anderen Schreibbegeisterten an der wunderbar wild wachsenden Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember 2009 kommt ein neues Kapitel dazu. Ihr könnt erfinden, ergänzen, ändern und korrigieren. Das Tolle daran: Für jedes Wort spendet Land Rover 50 Cent an das Deutsche Rote Kreuz.
In meinen Workshops treffe ich immer wieder auf Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die in ihren Screencast kein Audio aufnehmen wollen oder können. Doch eine nackte Bildschirmaufnahme reicht zur Erklärung der Abläufe oft nicht aus. Also fügt man Text ein.
Und hier beginnen die Probleme. Wie viel Zeit muss ich einer Einblendung von Text geben, damit alle Betrachter ausreichend Zeit haben, ihn zu lesen und gleichzeitig das Geschehen auf dem Bildschirm zu verfolgen? Eine schier unlösbare Aufgabe, denn die Menschen benötigen unterschiedlich viel Zeit. Gut, bei einem einzigen Wort ist das nicht sehr schwierig aber was ist, wenn ich einen Satz oder gleich mehrere Einblenden muss?
Meiner Erfahrung nach sind die meisten Texte zu schnell wieder ausgeblendet und schnell verliere ich die Lust, mir den Screencast weiter anzusehen. Eine Videoanleitung soll aber nicht stressen, sondern das Lernen unterstützen.
Eine Möglichkeit zur Lösung sind Hotspots, die es in Camtasia Studio ermöglichen, am Ende einer Texteinblendung den Film automatisch zu stoppen. Die Betrachter bekommen dann so viel Zeit wie sie brauchen und fahren ganz einfach mit einem Klick in den Film fort. Außerdem spart diese Methode sehr viel Zeit in der Produktion eines Screencast ohne Audio.
Aber sehen Sie selbst. HIER geht es zu einer kleinen Videoanleitung zum Thema.
Heute, am 17.2. um 14 Uhr unserer Zeit gibt es “Schedule – 24 Camtasia Studio Videos in 24 Hours“. Jede Stunde wird ein neues Video von Techsmith produziert und online gestellt. Bei der Produktion kann man zudemHIERlifezusehen. Und wer es beiTwittermitverfolgen möchte, kann diesHIERtun.
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Anschaulich per Video-Anleitung stelle ich Ihnen das kostenlose Steuer- und Abrechnungsprogramm EasyCash&Tax vor. Das kostenlose Windows-Programm ist ein probater Helfer bei der Buchhaltung, der Verwaltung und Darstellung von Einnahmen und Ausgaben, dem Erstellen der Einnahme-Überschuss-Rechnung und es übernimmt die Ermittlung von Abschreibungen, druckt Umsatzsteuererklärungen und die Einnahme-Überschussrechnung für Sie aus.
Auf akademie.de stelle ich eine fertige, kostenlose Einnahme-Überschuss-Lösung für OpenOffice.org Calc vor, mit der Sie einfach und kostenlos Ihre Einnahmen- und Ausgabenverwaltung und Ihre Steuerabrechnung erstellen können.
Nicht immer sitze ich am eigenen Rechner und so manches mal hat mir ein kleines schnelles Screencast-Tool gefehlt. Na gut, es gibt das kostenlose Jing (Windows und Mac), mit dem man kurze schnelle Videos von einem Bildschirm machen und online stellen kann. Aber nicht an jedem Rechner kann oder darf man gleich ein Programm installieren. Nun gibt es eine Online-Lösung. In den letzten Monaten als Beta und noch recht rudimentär, heute das Grand Opening.
ScreenToaster 2.0 heißt das Schätzchen. Ohne Installation eines Programms oder PlugIns geht es nach der Registrierung gleich los. Alles läuft im Browser auf folgenden Plattformen: Windows XP und Vista, Mac OS X und Linux.
Während der Bildschirm-Aufnahme kann Ton und sogar die Webcam mit aufgenommen werden. Als erstes wähle ich, ob ich den gesamten Bildschirm oder einen frei wählbaren Ausschnitt aufnehmen möchte. Danach suche ich die Audio- und Webcam-Quelle aus und schon kann es los gehen.
Die Recorder-Ansicht:
Nach der Aufnahme ist ein Upload auf ScreenToaster möglich. Dabei entscheide ich, ob das Video öffentlich oder privat sein soll. Es gibt einen embed-code und einen Link. Praktisch ist auch, dass ich mir das Video gleich als AVI ausgeben und auf meiner Festplatte speichern kann.
Fazit: Die Möglichkeiten sind im Vergleich zu Camtasia oder Captivate auf das Wesentliche beschränkt. Aufnehmen des Bildschirms, des Tons und der Webcam. Ein nachträgliches Bearbeiten ist nicht möglich. Das alles ist auch noch nicht komplett ausgereift. Ich benötigte vier Versuche, bis das Webcambild nicht nach zwei Sekunden einfror und auch jetzt ist es noch sehr ruckelig. Aber ich will nicht meckern, es ist ein kleiner aber feiner und kostenloser Service, der mir bestimmt von nun an öfter seinen Dienst erweisen wird.
…mit einem Video-Intro von Screencast-Service.de. Das Innovative am PortalGraumarktinfo.deist die dynamische und interaktive Darstellung der Netzwerke. In diesen Netzwerken werden sog. schwarze Schafe der Anbieter von Finanzprodukten übersichtlich dargestellt. Der Nutzer kann mit diesem System schnell erkennen, wer mit wem in Beziehung steht und stand.
Noch bis zum 8. Juni können Webnutzer über den Publikumspreis zum Online-Award HIERabstimmen.
Direkt zum Video-Intro geht es über den Screenshot:
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